Normale Symptome erkennen und wissen, wann man konsultieren sollte
Nach einer Operation oder Fraktur der Hand oder des Handgelenks können mäßige Schmerzen, Schwellungen, Blutergüsse und vorübergehende Steifheit Teil der erwarteten Heilung sein. Bestimmte Symptome sollten jedoch schnell gemeldet werden, um bewertet zu werden.
Diese Seite hilft Ihnen zu unterscheiden, was normal ist und was ärztliche Aufmerksamkeit erfordert, und informiert über zwei Komplikationen: komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) und Probleme bei der Knochenheilung.
Mäßige Schmerzen sind zu erwarten und sollten mit verschriebenen Schmerzmitteln allmählich abnehmen.
Mäßiges Ödem ist in den ersten Wochen häufig. Das Hochlagern der Hand hilft, es zu reduzieren.
Blutergüsse können auftreten und zu den Fingern oder zum Handgelenk wandern. Sie verschwinden natürlich.
Vorübergehende Bewegungseinschränkung ist normal. Progressive Rehabilitation hilft bei der Wiederherstellung.
Die folgenden Symptome rechtfertigen einen schnellen Kontakt mit Ihrem Chirurgen oder dem IEM-Sekretariat:
Für einen spezialisierten Handnotfall:
Starke Schmerzen, postoperative Komplikation, Problem mit der Immobilisierung
IEM kontaktieren: +352 2865 41 42CRPS kann nach Trauma, Fraktur oder Operation auftreten. Es manifestiert sich durch ungewöhnliche Schmerzen, anhaltende Schwellung, Steifheit und Hautveränderungen.
Nach einer Fraktur folgt der Knochen einem natürlichen Heilungsprozess. Manchmal kann diese Heilung langsamer als erwartet (verzögert) oder unzureichend (Pseudarthrose) sein.
Die meisten postoperativen Verläufe und Frakturen entwickeln sich günstig mit Einhaltung der postoperativen Anweisungen und angemessener Rehabilitation. Eine frühzeitige Bewertung im Zweifelsfall ermöglicht es, die Behandlung und Rehabilitation anzupassen.
Bei Fragen oder Bedenken bezüglich Ihrer Genesung: